Namibia Kleingruppenreise Sossusvlei, Deadvlei

Namibia – Reisen und Informationen

Namibia Reisen - Wissenswertes & Informationen

Namibia zieht uns immer wieder in seinen Bann. Unendliche Weiten, wie im Sossusvlei mit seinen faszinierenden Farbspielen der Dünen, berühren jeden Besucher. Doch Namibia ist weit mehr als nur Wüste: Im Norden zeigt sich das Land überraschend grün und beeindruckt mit einzigartigen Regionen wie dem Etosha-Nationalpark, in dem Elefanten, Nashörner und zahlreiche weitere Wildtiere zuhause sind.

Historische Orte wie Keetmanshoop und das lebendige Swakopmund ergänzen das Naturerlebnis mit kultureller Vielfalt, Geschichte und abwechslungsreichen Freizeitmöglichkeiten.

Ob als Kleingruppenreise, Selbstfahrerreise oder Foto-Safari – eine Reise durch Namibia hinterlässt bleibende Eindrücke und wird Sie im Herzen nicht mehr loslassen.

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Namibia

Wild Life

Highlights

Sossusvlei

Das Sossusvlei, umgeben von imposanten Sanddünen, ist eines der atemberaubendsten Highlights Namibias. Die bis zu 300 Meter hohen Sanddünen gehören zu den höchsten der Welt. Die bekannteste, Düne 45, ragt 80 bis 170 Meter in die Höhe und besteht aus fünf Millionen Jahre altem Sand. Sie ist die 45ste Düne von der Atlantikküste aus gesehen und ein Wahrzeichen des Sossusvlei. Um die Schönheit dieser einzigartigen Dünenlandschaft zu erleben, empfiehlt sich eine frühmorgendliche Wanderung, um den faszinierenden Farbwechsel und die kontrastreichen Schatten zu bewundern.

In der Nähe des Sossusvlei liegt das Naturwunder Deadvlei, das von 850 Jahre alten, vertrockneten Kameldornbäumen geprägt ist. Aufgrund der extremen Wüstentrockenheit verrotten sie äußerst langsam, vermutlich seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Dieses einzigartige Naturphänomen zieht jedes Jahr viele Touristen an. Deadvlei ist von den höchsten Sanddünen der Welt umgeben, darunter „Big Daddy“, der über 300 Meter hoch ist. Die Besteigung erfordert Ausdauer, aber der atemberaubende Ausblick belohnt die Anstrengung.

Küstenstadt Swakopmund

Swakopmund, 1892 von deutschen Siedlern gegründet, ist die Hauptstadt der Region Erongo und ein beliebter Hotspot im Land. Besonders in der Hauptsaison von Dezember bis Januar zieht die Stadt viele Touristen an, dank ihres milden Klimas. Swakopmund beeindruckt mit deutlichen deutschen Einflüssen, malerischen Gebäuden aus der Kolonialzeit und charmanten Cafés. Die Stadt am Atlantik, am Rande der Namib Wüste, bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, darunter Quadbiketouren, Sandboarding, Ausritte und Wüstensafaris. Wassersportliebhaber können Kajaktouren in der Walvis Bay Lagune genießen und dabei Delfine oder Robbenkolonien entdecken. Bootstouren nach Walvis Bay bieten einzigartige Erlebnisse mit Pelikanen, Robben und frischen Austern. Fallschirmsprünge über der Namib Wüste mit atemberaubender Aussicht sind für Abenteuerlustige eine weitere Option.

Etosha Nationalpark

Der im Nordwesten gelegene Etosha Nationalpark ist eines der besten Wildtierreservate weltweit und bietet ganzjährig garantierte Wildtierbeobachtungen. Eine 5.000 Quadratkilometer große Salzpfanne, die sogenannte Etosha Pfanne – nimmt ein Viertel der Fläche des Nationalparks ein und viele Legenden ranken sich um die Entstehung dieser atemberaubenden Pfanne. Der Etosha Nationalpark ist ein Garant für Wildtierbeobachtungen: Zahlreiche Wasserlöcher locken während der Trockenzeit die unterschiedlichsten Wildtiere zum Trinken an. In dieser weiten und offenen, von Grasland und Savanne geprägten Landschaft lassen sich Tiere auch ohne geführte Tour leicht ausfindig machen. Bekannt ist der Etosha Nationalpark auch für die Sichtung der vom Aussterben bedrohten Spitz- wie Breitmaulnashörner. Aber auch zahlreiche Elefanten, Zebras, Antilopen sowie Löwen, Leoparden und Geparden sind in diesem Nationalpark beheimatet. Tierbeobachtungen sind überwiegend am Morgen oder späten Abend garantiert, aber auch zu anderen Tageszeiten wird man im Etosha Nationalpark mit ziemlicher Sicherheit viele einzigartige Wildtierbeobachtungen erleben.

Beste Reisezeit

Namibia kann zu jeder Jahreszeit bereist werden. Durch seine Lage im südlichen Afrika weist es ein subtropisches kontinentales Klima auf. Die Jahreszeiten verlaufen hier also genau entgegengesetzt zu unseren. Das Wetter und Klima dieses Landes werden durch eine kurze Regen- und eine sehr lange Trockenzeit bestimmt.

Der Zeitpunkt für Namibia Reisen hängt also stark von den geplanten Aktivitäten und der Region Ihrer Reise ab. Die Trockenzeit findet in den Monaten Mai bis September statt, während es von Oktober bis April öfter regnen kann. Die Regenfälle sind jedoch meist nur kurz und heftig. Generell herrschen hier jedoch eher hohe Temperaturen und es ist heiß und trocken. Gerade in der Region um die Namib Wüste kann es zur Sommerzeit häufig über 40 Grad Celsius werden.
Zwischen den Monaten April bis Oktober können Sie im beginnenden Winter viele Wildtiere auf einer Safari beobachten. Aufgrund der Trockenheit versammeln sie sich zur Wasseraufnahme an einem der vielen natürlichen oder auch künstlich angelegten Wasserlöcher und bieten faszinierende Fotomotive auf Ihrer Reise. Die Tagestemperatur liegt in diesen Monaten bei angenehmen 25 Grad Celsius.
Insgesamt feuchter und sehr heiß ist es im Binnenhochland. Hier herrschen im Winter ca. 23 Grad Celsius und mehr als 35 Grad im Südsommer. Nachts können vor allem im Winter die Temperaturen auf Minusgrade fallen und es ist nicht ratsam zu dieser Zeit eine Campingreise zu unternehmen.
Der Caprivi Streifen zeichnet sich besonders durch sein heißes und feuchtes Klima aus. Zur Regenzeit, in den Monaten von Dezember bis März sind Niederschläge sehr häufig. Daher bietet sich eine Reise in den Caprivi in den Monaten zwischen April und September an. In dieser Zeit ist es trotz hoher Luftfeuchtigkeit überwiegend trocken und die Temperaturen liegen bei angenehmen 28 Grad.

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Kleingruppenreisen

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Allgemeine Informationen

Namibia liegt im südwestlichen Afrika und grenzt an Südafrika, Botswana, Sambia und Angola. Das Land zählt zu den dünn besiedelsten der Welt und begeistert mit einer außergewöhnlichen Landschaftsvielfalt: Die roten Dünen des Sossusvlei, die Tierwelt des Etosha Nationalparks, die Skelettküste und die deutsch geprägte Stadt Swakopmund machen Namibia zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele Afrikas.

Hauptstadt: Windhoek

Fläche: 824.292 km²

Einwohner: ca. 3 Millionen (eines der dünn besiedelsten Länder der Welt)

Amtssprachen: Englisch (Amtssprache). Afrikaans und Deutsch werden ebenfalls weit verbreitet gesprochen — besonders in Windhoek, Lüderitz und Swakopmund.

Währung: Namibia Dollar (NAD). Der Namibia Dollar ist 1:1 an den Südafrikanischen Rand gekoppelt. Südafrikanische Rand werden in Namibia ebenfalls als Zahlungsmittel akzeptiert. Kreditkarten funktionieren in Städten und größeren Lodges gut.

Zeitverschiebung: Namibia ist der mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um 1 Stunde voraus. Bei mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) gilt die gleiche Uhrzeit wie in Deutschland.

Netzspannung: 220 V, 50 Hz. Namibia verwendet den südafrikanischen Stecker vom Typ M (drei runde Stifte). Bitte bringen Sie einen Reisestecker-Adapter mit.

Klima und beste Reisezeit für eine Namibia Reise

Namibia hat ein überwiegend trockenes, subtropisches Klima mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Da die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel umgekehrt sind, ist der Sommer von November bis März und der Winter von Mai bis August.

Mai bis Oktober (Trockenzeit): Beste Reisezeit für eine Namibia Reise. Angenehme Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad tagsüber, kühle bis kalte Nächte im Juni und Juli. Beste Bedingungen für Safari und Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark. Ideale Zeit für Sossusvlei, Damaraland und die Skelettküste. Hochsaison in Namibia.

November bis April (Regenzeit): Kurze, intensive Regenschauer meist am Nachmittag. Üppig grüne Landschaften und viele Jungtiere in den Parks. Deutlich weniger Touristen und günstigere Preise. Januar und Februar sind die heißesten Monate mit Temperaturen bis 40 Grad in der Kalahari.

Trinkgeldempfehlungen für Ihre Namibia Reise

Trinkgeld wird in Namibia sehr geschätzt und ist ein wichtiger Einkommensbestandteil für Guides und Servicepersonal. Als Orientierung empfehlen wir folgende Richtwerte:

Safari Guide: NAD 100 bis NAD 150 pro Tag und Gast (ca. 5 bis 8 Euro)

Lodge und Camp Personal: NAD 80 bis NAD 100 pro Tag und Gast

Restaurants: 10 bis 15 Prozent des Rechnungsbetrags

Geführte Ausflüge (z.B. Dünenbesteigung Sossusvlei, Stadtführung Windhoek): NAD 50 bis NAD 100 pro Gast

Einreise und Visum für Namibia

Deutsche Staatsbürger benötigen seit 1. April 2025 ein Visum für die Einreise nach Namibia. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

eVisa (empfohlen): Das Visum kann bequem online vor Reisebeginn beantragt werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel wenige Minuten bis Stunden. Das eVisa muss ausgedruckt und bei der Einreise vorgelegt werden.

Visa on Arrival: An den meisten Grenzübergängen und am Flughafen Windhoek kann das Visum auch direkt bei der Einreise beantragt werden. In der Hochsaison kann es dabei zu Wartezeiten kommen.

Kosten: Ca. 1.600 NAD (ca. 84 Euro) pro Person. Kinder zahlen denselben Betrag.

Gültigkeit: 90 Tage, in der Regel mehrfache Einreise möglich.

Reisepass: Muss noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und mindestens 3 freie Seiten haben.

Bitte prüfen Sie aktuelle Einreisebestimmungen beim Auswärtigen Amt.

Gesundheit und Impfungen

In den meisten Teilen Namibias ist kein Malariarisiko vorhanden. Im Norden des Landes (Caprivi-Streifen, Kavango und Kunene Region) besteht jedoch ein erhöhtes Malariarisiko — bitte lassen Sie sich von einem Tropenmediziner beraten. Empfohlen werden Impfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus sowie ein aktueller Tetanus und Diphterieschutz. Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Gelbfiebergebieten Pflicht.

Telefon und Internet

Ländervorwahl Namibia: 00264. Mobilfunknetze sind in Windhoek und den Touristenzentren gut ausgebaut. In abgelegenen Gebieten wie dem Damaraland oder der Skelettküste ist der Empfang sehr eingeschränkt oder nicht vorhanden. Für Selbstfahrer in entlegenen Gebieten empfehlen wir ein Satellitentelefon. Vor Ort sind SIM-Karten des Anbieters MTC günstig erhältlich.

Kreditkartennotfall

Die deutsche Sperr-Notrufnummer bei Verlust der Bankkarte oder Kreditkarte ist die 116 116. Mit der Vorwahl 0049 ist diese Nummer auch aus Namibia erreichbar. Bitte notieren Sie sich Konto- und Kartennummer vor Reiseantritt separat.

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Sie haben Fragen? Dann senden Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an.

Email: info@tukio-afrika.de | Tel: 07141 488 66 95

 

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